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Persönliche Daten als neue Währung

Die Wichtigkeit von persönlichen Daten der Konsumenten ist für Unternehmen aufgrund des starken Trends zur Digitalisierung rapide angestiegen. Mittlerweile locken Gratis-Applikationen oder sogar spezielle Angebote Kunden an, welche anstelle von Geld, mit Ihren Informationen bezahlen.

Aufgrund dieser Entwicklung ist mit der Bezeichnung „Big Data“ sogar ein eigener Begriff entstanden, welcher das Sammeln und Verarbeiten von großen Datenmengen beschreibt. So reicht es einem Unternehmen nicht, einfach nur die Daten zu sammeln, sondern diese müssen auch sinnvoll angeordnet und gegliedert werden. Dafür gibt es auch eigene Unternehmen, welche diese Dienste anbieten.

Informationen können als neue Währung angesehen werden, und dies liegt vor allem an dem großen Potential welcher in der richtigen Aufbereitung und Nutzung liegt. So bilden Informationen über die Vorlieben, das Surf-Verhalten oder die Online-Dauer eines User die Basis für viele verschiedene Strategien um das eigene Produkt besser verkaufen zu können. Unternehmen können dadurch die Zielgruppe wesentlich besser beschreiben und infolgedessen auch wesentlich besser ansprechen.

Obwohl der Schutz der eigenen Privatsphäre einen hohen Stellenwert hat, so geben dennoch die meisten User Ihre Informationen preis, ohne groß darüber nachzudenken. Dies liegt vor allem daran, weil man es von sozialen Netzwerken und Co. bereits gewohnt ist Daten gegen Mitgliedschaft eintauschen zu müssen. Und zum Anderen fehlt bei vielen Usern die eigene Kompetenz mit dem richtigen Umgang der Daten.

In Anbetracht des großen Nutzens welchen persönliche Daten von Usern für Unternehmen besitzen, darf man gespannt sein wie sich diese Situation in Zukunft noch entwickeln wird.

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