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Auf einen Shitstorm richtig reagieren

In der heutigen Zeit sind soziale Netzwerke wie Facebook ein wichtiges Tool für Unternehmen um mit der Zielgruppe im regen Austausch zu bleiben. Es wird Content geboten und darauf soll in der Regel der User antworten um so in eine Interaktion zu treten.

Doch obwohl soziale Netzwerke viele Vorteile mit sich bringen, so birgt es auch einige tückische Gefahren. Eine davon ist der Shitstorm, welcher entstehen kann wenn Aktivitäten des Unternehmens nicht positiv von der Community aufgenommen werden. Im Anschluss daran folgen Einträge auf der Seite des Unternehmens und diese können sich zu einem wahren Sturm aufbauen. Damit dies nicht geschieht, ist es wichtig dabei richtig zu reagieren.

Aufgrund der schnelllebigkeit der heutigen Zeit, ist es besonders wichtig ein erstes Statement innerhalb kürzester Zeit zu formulieren. Je länger man mit einer Antwort wartet, desto größer kann der Shitstorm werden. Dies bedeutet, dass Unternehmen bzw. die Social Media Abteilung unter enormen Zeitdruck stehen, da zuerst der Grund des Shitstorms eruiert werden muss, um danach sofort darauf reagieren zu können.

Mit einem sogenannten „Cliffhanger“ kann man die Community zwar für das Erste beschwichtigen, jedoch folgen darauf noch weitere Schritte. So muss zum Beispiel analysiert werden welche Postings von Bedeutung sind und welche ignoriert werden können. Da es verschiedene Typen von Shitstorm-Produzenten gibt, ist es wichtig diese schnell zuzuordnen um dementsprechend antworten zu können. So verfolgen die sogenannten „Trolle“ keinen wirklichen Zweck, sondern partizipieren an einem Shitstorm nur um sich über die Thematik lustig zu machen. Auf der anderen Seite gibt es „Aktivisten“ denen es um den Sinn der Sache geht und die auch entsprechend angesprochen werden müssen. Dabei spielt jedoch die Individualität eine große Rolle, weshalb auch auf jeden einzelnen Post eingegangen werden muss.

Mit diesen ersten Schritten kann in den meisten Fällen ein Sitstorm etwas abgewehrt werden.

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